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STEIRERHUHN FÖRDERT


ANGEHENDE GASTRONOMIETALENTE

In der Landesberufsschule Bad Gleichenberg fand im Mai der Landesbewerb im Fachbereich Ernährung, Küche und Service (EKS) für Pflichtschulen statt. Insgesamt elf Vierer-Teams nahmen in den Kategorien „Neue Mittelschulen“ und „Polytechnische Schulen“ teil. Die Teilnehmer mussten für die Jury ein dreigängiges Menü mit einem vorgegebenen regionalen Warenkorb zubereiten, in dem natürlich auch das Steirerhuhn nicht fehlen durfte.

Geschmack, optischer Eindruck und Sauberkeit am Arbeitsplatz wurden bewertet. Beurteilungskriterien im Servicebereich waren Höflichkeit, Aufmerksamkeit und die Serviertechnik. Elfriede Niederl, Fachinspektoren für EKS, gratulierte allen Teilnehmern zu ihrem großartigen Können. Und auch von uns Gratulation an die jungen Teilnehmer und Teilnehmerinnen für die tolle Leistung und die kulinarischen Köstlichkeiten, die wir genießen durften.

 

NICHTS GUTES AUS DEM OSTEN

Österreich ist in der EU Vorreiter in Sachen Haltungsbedingungen für Hühner. Darum ist auch die Käfighaltung seit 2009 verboten und die Haltung von Legehennen wird hierzulande strengstens kontrolliert. So lückenlos und vorbildlich in Österreich die Herkunft und Haltungsform jedes Frischeies nachvollzogen werden können, so wenig ersichtlich ist diese oft bei verarbeiteten Produkten und mehr noch im Außer-Haus-Konsum, also in Großkantinen und Gastronomiebetrieben. Wenn Sie auf Kennzeichnung achten, haben Sie sicher schon bemerkt, dass vor allem bei Fertigprodukten und Backwaren keine Angaben zur Herkunft der verwendeten Eier ersichtlich sind. Österreich importiert täglich etwa 1,8 Millionen Eier, vorwiegend aus Polen und der Ukraine, wo Käfighaltung unter ärgsten Bedingungen für die Tiere praktiziert wird. Das wiederrum spiegelt sich im billigen Preis der Eier massiv wider und österreichische Produzenten können damit nur schwer konkurrieren, denn österreichische Qualität kostet eben mehr. Wenn auch Sie für eine klare Herkunftskennzeichnung bei Eiern in Fertigprodukten und Gastronomie sind, dann schreiben/mailen Sie uns Ihre Meinung dazu unter: trummer@h.lugitsch.at oder schicken Sie uns eine Nachricht über unsere Facebook-Seite: www.facebook.com/LugitschFFF.

  

WILLKOMMEN BEI FAMILIE GREGORC IM NEUEN „MURKOSTLADEN“

Nach dem großen Erfolg der „Genussecke“ in Misselsdorf, eröffneten Ernst Gregorc und Familie im Mai in Mureck den „Murkostladen“. Beim Lorberplatz, in der Nähe des Rathauses, werden auf rund 170 Quadratmetern Verkaufsfläche insgesamt 3.000 Artikel, viele davon in Bio-Qualität, angeboten. Unter dem Motto „gustieren und genießen“ können die Kunden aus einem breit gefächerten, regionalen Sortiment wählen. Die Spanne reicht vom steirischen Maika-Kaffee über Waren von „Genuss am Fluss“ bis zu Sonnentor-Artikeln. Da darf natürlich auch das Steirerhuhn nicht fehlen. Am Eröffnungstag nutzten mehrere hunderte Gäste die Gelegenheit, die herzhaften Schmankerln zu probieren. Wir gratulieren herzlich zu der erfolgreichen Veranstaltung und freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit!

 

GEFLÜGELFACHARBEITER 2019

Auch in dieser Saison fand wieder der Kurs zum Geflügelfacharbeiter statt. Dabei erwartet die Teilnehmer eine fundierte Ausbildung in allen Bereichen der Geflügelwirtschaft (Legehennen, Junghennen, Elterntiere, Masthühner, Puten, Wassergeflügel). Wir freuen uns berichten zu dürfen, dass auch Lugitsch Kunden dabei waren und gratulieren recht herzlich zum erfolgreichen Abschluss!

 

VORARLBERGER MÜHLEN UND MISCHFUTTERWERK AUF NEUEN WEGEN

Die Marke „Vorarlberger Mehl“ ist eine der beliebtesten und bekanntesten auf dem heimischen Markt. Das 1992 gegründete Unternehmen war bis vor kurzem noch zu 65% im Besitz der Raiffeisenlandesbank Vorarlberg. Nach nunmehr 27 Jahren ist das etablierte, regionale Unternehmen nun zu 100% in Familienhand und stellt für die Zukunft unter starker Führung neue Weichen. Wir gratulieren Franz Rhomberg und Bernd Hagen zu diesem Schritt und wünschen für die Zukunft weiterhin viel Erfolg.